Historie
Wie wir wurden was wir sind: Die Spezialisten für innovatives Geomarketing
2012: 30 Jahre Lutum+Tappert - 30 Jahre Innovationen im Geomarketing
Auf unserem Geomarketing-Kongress 2012 blickten wir nicht nur zurück auf 30 Jahre Innovationen im Geomarketing,
sondern widmeten uns vor allem dem aktuellen Stand der Technologien und den derzeitigen Megatrends. Kompetente
Referenten aus namhaften Unternehmen berichteten aus der Praxis über die Strategien der Gewinner: Marktchancen erkennen –
Vertriebserfolg steigern – Kosten senken. Mehr Infos zum Geomarketing-Kongress 2012 finden Sie auf
www.geomarketing.de/kongress2012.
2011
Unsere ersten Internet-Kartenportale gehen online. Auf
www.EnergieMarktDaten.de und
www.netze-und-versorger.de
findet man nun schnell und unkompliziert wertvolle Informationen zur Energieversorgung in Deutschland.
Die Kartenportale verwenden Microsoft® Bing™ Maps als Hintergrundkarte. Die spezifischen Karten zur
Energieversorgung werden vom neuen EasyMap-Server bereitgestellt.
2010
Nominierung für den Großen Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung.
2008 / 2009
Teilnahme am
Bridge2Geo-Projekt des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union.
2007
25 Jahre Lutum+Tappert sind Anlass für unseren Fachkongress "Zukunftstrend Geomarketing“, zu dem 120 Teilnehmer aus dem In- und Ausland
nach Bonn kommen. Stolz macht uns auch, dass wir in diesem Jahr zum Microsoft Gold Certified Partner aufsteigen.
2006
Auszeichnung mit dem
Microsoft Customer Experience Award
auf der weltweiten Partnerkonferenz in Boston.
2001
Die erste Neuauflage der VDEW-Karte der Stromnetzbetreiber nach der Liberalisierung des Strommarktes produzieren
wir. Zahlreiche Print- und CD-Produkte für den Strom- und Gasmarkt folgen.
1998
Die erste CD-Rom, die das BBR (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) herausgibt, ist die von uns entwickelte
CD INKAR (Indikatoren und Karten zur Raumentwicklung). INKAR haben wir seither jährlich aktualisiert und weiter
entwickelt.
1997
Wir werden Microsoft-Partner (damals noch unter dem Begriff Microsoft Solution Provider).
1996
Wir entwickeln erstmalig für die „Regionalpresse“ den Verbreitungsatlas der Tageszeitungen
als Kombination aus ca. 300-seitigem Druckwerk und CD-Rom. Seither haben wir den Zeitungs-Verbreitungsatlas
alle zwei Jahre aktualisiert und weiterentwickelt.
1995
Unsere erste Homepage geht online.
1994
Erste Auslieferung von EasyMap für Windows.
1993
Neue digitale Postleitzahlenkarten nach der Postleitzahlenreform in Deutschland (Einführung der 5-stelligen PLZ
und Abschaffung der Zusätze W- und O- vor den alten 4-stelligen PLZ).
1992
Verkehrshinweise im Frühstücksfernsehen von ARD und ZDF als animierte Landkartengrafiken.
Erste Auslieferung des DistrictManager für Windows.
1991
„Wiedervereinigung“ der separat digitalisierten Karten der alten Bundesrepublik und der DDR und erste
Auslieferung zusammenhängender Karten des inzwischen wiedervereinigten Deutschland.
1990
Digitalisierung der Postleitgebiets- und Verwaltungsgrenzen der damaligen DDR (Bezirke, Kreise, Gemeinden).
1989
Erste Auslieferung des DistrictManager (Version für IBM PC).
1988
Umwandlung der GbR in eine GmbH.
1987
IMS Health Deutschland wird unser erster Kooperationspartner. Zahlreiche weitere Partner
im In- und Ausland folgen im Laufe der Jahre.
1986
Erste Auslieferung von EasyMap/PC (MS DOS Version für IBM PC.)
Digitalisierung der Gemeindegrenzen der „alten“ Bundesrepublik (vor der Wiedervereinigung 11 Bundesländer, 328 Kreise, ca. 8.500 Gemeinden).
1982: Die Gründerjahre
1.4.1982: Gründung durch Dipl.-Ing. Joachim Lutum
und Dipl.-Inform. Werner Tappert
Entwicklung von Software für thematische Kartografie (in der Programmiersprache Fortran) u.a. für die Darstellung der Zulassungsanteile von Mercedes-Benz. Die damalige Software ist durchaus als Vorläufer des heutigen EasyMap zu sehen. Rechnerplattformen: Großrechner (IBM 360) und „mittlere Datentechnik“ (HP 1000). Ab Mitte der 80er Jahre Umstellung auf IBM PCs und „Kompatible“.
Beratungsprojekte (Erreichbarkeits- und Versorgungsgradanalysen sowie Verkehrsplanung) u.a. für das Bundesverkehrsministerium und diverse Landesministerien und Behörden.
Digitalisierung der Postleitbereichsgrenzen als erste „eigene“ digitale Karte.

